22. Medienethik
Journalistische Berufsethik - Qualitätskriterien für die journalistische Arbeit - Medienethik zwischen Theorie und Praxis - Moralisch Fragwürdiges - Medienselbstkontrollinstanzen und rechtliche Regelungen
Links
- Netzwerk Medienethik
Ziel des Netzwerkes ist es, die ethische Orientierung im Medienbereich zu fördern. - DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik
Homepage der Fachgruppe „Kommunikations- und Medienethik" innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) - Jugendmedienschutz-Staatsvertrag
Unter diesem Link findet sich der „Staatsvertrag über den Schutz der Menschenwürde
und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien (Jugendmedienschutz-Staatsvertrag - JMStV)". - Digital Tampering
Ein historischer Überblick der digital manipulierten Fotografie im politischen Kontext - Hoax-Info-Service
Diese Homepage der Technischen Universität Berlin bietet einen „Hoax-Info-Service". Man kann sich hier über Computer-Viren, die keine sind (sog. "Hoaxes") und andere Falschmeldungen und Gerüchte informieren. - Adbusters
Ein globales Netzwerk sozialer AktivistInnen, welche die Medien und zugrundeliegende Machtstrukturen auf kreative Weise in Frage stellen. - Bildmanipulation
Auf dieser Webseite finden sich zahlreiche Beispiele dafür, wie Bildelemente neu montiert werden können. - Verein zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle
Der 2004 gegründete Verein setzt sich das Ziel, der geringen Beachtung der Medienselbstkontrolle abzuhelfen, indem er die Arbeit ihrer diversen Organe kontinuierlich beobachtet und öffentlich zur Diskussion stellt. - BILDblog
Hier werden täglich die Meldungen der BILD-Zeitung nachrecheriert. So können regelmäßig Fehlmeldungen nachgewiesen und kritisiert werden. - Readers Edition
Bietet eine neue Form des Bürgerjournalismus; auch interessierten Laien wird auf dieser Webseite die Möglichkeit geboten, zu gesellschaftlich relevanten Fragestellungen (z. B. Zukunft der Medien) Stellung zu beziehen. - Initiative Nachrichtenaufklärung (INA)
Die INA widmet sich dem Aspekt der medialen Vernachlässigung relevanter Meldungen. Diese Jury aus Wissenschaftlern und Journalisten gibt in Kooperation mit angehenden Journalisten und mit Hilfe von Datenbankrecherchen an mehreren Universitäten eine jährliche TOP-10-Liste der am meisten vernachlässigten Themen und Nachrichten heraus. - Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM)
Die BPjM entscheidet auf Antrag von Jugendbehörden und der Kommission für Jugendmedienschutz bzw. auf Anregung von anderen Behörden oder anerkannten Trägern der freien Jugendhilfe über die Jugendgefährdung von Medien (Träger- und Telemedien) und trägt diese in die Liste der jugendgefährdenden Medien ein. Damit unterliegen sie bestimmten Vertriebs-, Verbreitungs- und Werbebeschränkungen und dürfen nur noch Erwachsenen zugänglich gemacht werden. - Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK)
- Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK)
- Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia- Dienstanbieter e. V (FSM)
- Deutscher Presserat
Professionsethische Maßstäbe sollen das berufliche Agieren der Journalisten transparent und moralisch adäquat gestalten. Entsprechende Kodizes werden in Standesethiken der Berufsverbände formuliert. Diese Selbstkontrolle als professionsethische Maxime soll der 1957 gegründete Deutsche Presserat leisten. Innerhalb dieser Organisation wurden publizistische Grundsätze entwickelt, bei denen lautere Methoden bei der Informationsbeschaffung, die Achtung des Privatlebens und das Verbot der Diskriminierung festgeschrieben sind. - Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF)
Die FSF wurde 1993 von den privat-kommerziellen Fernsehanbietern gegründet, um den Jugendschutz im Fernsehen zu verbessern. - Beschwerdeverfahren beim Deutschen Presserat
Jeder Bürger kann sich beim Presserat beschweren, wenn er in den Printmedien moralisch fragwürdige Inhalte rezipiert. Diese Grafik stellt den Ablauf des Beschwerdeverfahrens dar. - Die Arbeitsgemeinschaften der Landesmedienanstalten (ALM)
Die ALM fungieren als Medienregulierungsbehörden, um moralisch fragwürdige Programminhalte zu bewerten. - Jugendmedienschutz-Staatsvertrag - JMStV
Der Staatsvertrag über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien trat am 1. April 2003 in Kraft. Beim Jugendmedienschutz geht es darum, Kinder und Jugendliche vor Gewalt verherrlichenden und pornographischen Darstellungen in Büchern, Videos und neuerdings auch Computerspielen auf Trägermedien zu schützen. - Charta der Initiative Qualität im Journalismus (IQ)
Charta zur Qualität im Journalismus des Deutschen Journalisten Verbandes (DJV)