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21. Ressourcenaktivierung

K. Beesdo-Baum

In Kürze

Sowohl in den Modellen psychischer Störungen wie auch in der psychotherapeutischen Grundlagenforschung, die sich mit der Aufklärung der Wirkfaktoren beschäftigt, nimmt die Untersuchung protektiver Faktoren, z.B. im Sinne von schützenden Eigenschaften oder allgemeinen Ressourcen der Person und ihrer Umwelt, eine zunehmend wichtigere Rolle ein. Vor dem Hintergrund dieses Interesses gewinnen die Begrifflichkeiten der »Ressourcenaktivierung« bzw. der »ressourcenorientierten« eine zunehmend größere Bedeutung. In jüngerer Zeit fanden ressourcenorientierte Ansätze auch explizit Einzug in die Entwicklung von klinisch- psychologischen Interventionsstrategien bei Erwachsenen sowie bei Kindern und Jugendlichen.

  • 21.1 Beschreibung des Verfahrens
  • 21.2 Wirkprinzipien
  • 21.3 Durchführung
    • 21.3.1 Inventare zur Erfassung von Ressourcen
    • 21.3.2 Vorgehensweise
    • 21.3.3 Ansätze zur Ressourcenaktivierung
  • 21.4 Indikation
  • 21.5 Wirksamkeit

Material

In Kürze
Zusammenfassung des Kapitels
Glossar
Die wichtigsten Fachbegriffe schlüssig erklärt
Memocards
Lernen Sie mit unseren Memocards die wichtigsten Begriffe der Klinische Psychologie und Psychotherapie
Verständnisfragen
Haben Sie den Stoff schon drauf? Hier können Sie Ihr Wissen überprüfen.
Links
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