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24. Reizkonfrontationsmethoden

P. Neudeck, Th. Lang

In Kürze

Reizkonfrontationsverfahren, in der Literatur auch als Expositionsverfahren oder Exposition mit Reaktionsverhinderung bzw. Reaktionsmanagement (ERM) bezeichnet, gehören heute zu den psychotherapeutischen Standardverfahren, vor allem bei der Behandlung von Ängsten, Zwängen, Essstörungen, posttraumatischer Belastungsstörung und Abhängigkeitserkrankungen. Es handelt sich nicht um ein homogenes und feststehendes Verfahren, sondern eher um eine vielgestaltige Verfahrensgruppe sowie Techniken. Diese werden je nach Problemlage und Störungsbild als Therapiebausteine in ein Gesamtkonzept integriert. Hinter Verfahrensbezeichnungen wie kognitive Verhaltenstherapie, strategische Kurzzeittherapie oder rational-emotive Therapie verbergen sich also häufig auch mehr oder weniger viele Elemente einer Konfrontationstherapie. In diesem Kapitel werden Wirkprinzipien und die Durchführung anschaulich beschrieben.

  • 24.1 Beschreibung der Verfahren
  • 24.2 Wirkprinzipien
    • 24.2.1 Historische Hintergründe
    • 24.2.2 Die Emotional-Processing-Theorie
    • 24.2.3 Extinktion durch Inhibition
  • 24.3 Durchführung
    • 24.3.1 Implosionstherapie
    • 24.3.2 Systematische Desensibilisierung
    • 24.3.3 Angstbewältigungstraining
    • 24.3.4 Graduierte und massierte Reizkonfrontation in vivo
  • 24.4 Indikation
  • 24.5 Wirksamkeit

Material

In Kürze
Zusammenfassung des Kapitels
Glossar
Die wichtigsten Fachbegriffe schlüssig erklärt
Memocards
Lernen Sie mit unseren Memocards die wichtigsten Begriffe der Klinische Psychologie und Psychotherapie
Verständnisfragen
Haben Sie den Stoff schon drauf? Hier können Sie Ihr Wissen überprüfen.
Links
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