Sie befinden sich hier
lehrbuch-psychologie.de > Klinische Psychologie und Psychotherapie > Lerncenter > Gesprächsführung in der Klinischen Psychologie und Psychotherapie
lehrbuch-psychologie.de > Klinische Psychologie und Psychotherapie > Lerncenter > Gesprächsführung in der Klinischen Psychologie und Psychotherapie
18. Gesprächsführung in der Klinischen Psychologie und Psychotherapie
J. Hoyer, H.-U. Wittchen
In Kürze
Die Gesprächsführung in der klinisch-psychologischen Anwendung unterscheidet sich, je nachdem ob Diagnostik oder Intervention im Vordergrund steht. Während bei der diagnostischen Gesprächsführung der Therapeut als Diagnostiker z. B. bei der Erhebung der Lebensgeschichte sowie der diagnostischen Kriterien direktiv und stark strukturiert vorgeht, sind bei der Gesprächsführung im Interventionskontext andere und zusätzliche Regeln zu beachten. Einen Überblick über Varianten der Gesprächsführung, Gesprächsvoraussetzungen und Grundprinzipien der verhaltenstherapeutischen Gesprächsführung erhalten Sie in diesem Kapitel.
- 18.1 Gesprächsführung in unterschiedlichen Arbeitsgebieten der Klinischen Psychologie
- 18.2 Gesprächsvoraussetzungen
- 18.2.1 Aktives Zuhören
- 18.2.2 Empathie
- 18.2.3 Akzeptanz
- 18.3 Grundprinzipien verhaltenstherapeutischer Gesprächsführung
- 18.3.1 Transparenz
- 18.3.2 Struktur
- 18.3.3 Konkretisieren, Präzisieren und Spezifizieren
- 18.3.4 Geleitetes Entdecken
- 18.3.5 Soziale Verstärkung und Lob
- 18.3.6 Zusammenfassen und Rückmelden
- 18.3.7 Stringenz und Konsequenz
- 18.4 Spezielle Zielsetzungen
- 18.4.1 Information und Modellvermittlung
- 18.4.2 Kognitive Umstrukturierung
- 18.4.3 Förderung von Compliance und Eigenverantwortlichkeit
- 18.4.4 Klärungsorientierte Psychotherapie
- 18.5 Resümee