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28. Entspannungsverfahren

U. Ruhl, I. Hach, H.-U. Wittch

In Kürze

Entspannung ist ein positiv besetzer Begriff, der im Alltag assoziativ bei nahezu allen Menschen eng mit den Begriffen Erholung, Ruhe, Wohlbefinden und »Gesundheit« verknüpft ist. Psychologisch kann Entspannung als eine Verschiebung auf Erregungs-, Spannungs- oder Unlust-Dimensionspolen in Richtung Beruhigung, Lösung oder Wohlbefinden beschrieben werden. Es gibt eine ganze Reihe von Entspannungsverfahren, die jedoch hinsichtlich ihrer Traditionen, Zielsetzungen, dem Wirkspektrum und den eingesetzten Techniken keineswegs als eine homogene Verfahrensgruppe anzusehen sind. In diesem Kapitel werden detaillierter (mit Instruktionsanleitungen) die Progressive Muskelrelaxation, das AT und die Angewandte Entspannung nach Öst vorgestellt.

  • 28.1 Beschreibung der Verfahren
  • 28.2 Wirkprinzipien
  • 28.3 Durchführung
    • 28.3.1 Progressive Muskelrelaxation
    • 28.3.2 Entspannung als Coping Skill: Angewandte Entspannung nach Öst
    • 28.3.3 Autogenes Training
  • 28.4 Indikation
  • 28.5 Wirksamkeit

Material

In Kürze
Zusammenfassung des Kapitels
Glossar
Die wichtigsten Fachbegriffe schlüssig erklärt
Memocards
Lernen Sie mit unseren Memocards die wichtigsten Begriffe der Klinische Psychologie und Psychotherapie
Verständnisfragen
Haben Sie den Stoff schon drauf? Hier können Sie Ihr Wissen überprüfen.
Links
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