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5. Interaktion und Kommunikation
Abgrenzung der Begriffe Interaktion und Kommunikation - Formen der Kommunikation - Formale Kommunikation in Organisationen - Informelle Kommunikation
In Kürze
- 5.1 Interaktion und Kommunikation: Zur Abgrenzung der Begriffe
- 5.2 Formen der Kommunikation
- 5.2.1 Mündliche Kommunikation
- 5.2.2 Schriftliche Kommunikation
- 5.2.3 Nonverbale Kommunikation
- 5.3 Formale Kommunikation in Organisationen
- 5.3.1 Das Sender-Empfänger-Modell
- 5.3.2 Formale Kommunikationsstrukturen
- 5.3.3 Vorgesetzten-Untergebenen-Kommunikation
- 5.3.4 Wahl von Kommunikationskanälen
- 5.4 Informelle Kommunikation
- 5.4.1 Unterschiede zwischen formaler und informeller Kommunikation
- 5.4.2 Das Filtermodell der Kommunikation
- 5.4.3 Spiele
- 5.4.4 Gerüchte
- Soziale Interaktion bezeichnet die Einwirkung verschiedener Personen aufeinander.
- Eine spezielle Form der Einwirkung ist die Kommunikation, die als Austausch von Informationen definiert wird.
- Kommunikation kann dabei in mündlicher, schriftlicher und/oder nonverbaler Form erfolgen.
- Formale Kommunikation bezeichnet die nach festgelegten Regeln erfolgende schriftliche Kommunikation in Organisationen, ihre Analyse orientiert sich am Signalübertragungsmodell.
- Die Theorie der medialen Reichhaltigkeit erklärt, welche Medien für welchen Zweck gewählt werden (sollen).
- Informelle Kommunikation kann über das Filtermodell erklärt werden, das besagt: Je ähnlicher die Schemata zweier Personen sind, desto ähnlicher nehmen sie Ereignisse wahr, desto ähnlicher sind ihre Schlussfolgerungen und desto effizienter ist ihre Kommunikation.
- Mit dem Begriff Spiel werden regelgeleitete, soziale Verhaltensweisen beschrieben, die in Organisationen häufig politischen Charakter haben, d. h., sich um Macht und Einfluss drehen.
- Gerüchte stehen immer in Konkurrenz zu den offiziell verbreiteten Informationen und werden auf Wegen weitergegeben, die sich von der Leitung einer Organisation kaum kontrollieren lassen.